Dienstag, 20. Januar 2009
Gitarrespielen mit Wurstfingern
Ich habe sehr gelacht.
Und: Lehrreich ist es auch noch.
Na wenn das nichts ist...
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Sven van Thom,
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Samstag, 3. Januar 2009
Prosit Neujahr!
Ich wünsche allen Lesern - egal ob absichtlich oder zufällig hier gelandet - ein frohes, erfolgreiches und vor allem gesundes Jahr 2009.Wieder ist ein Jahr vergangen, und für mich persönlich war es ein schönes.
Aber egal, was war... 2009 wird eine Menge Veränderungen bringen... Das war auf jeden Fall mein letzter Jahreswechsel als Student - Zeit wird es ja. Noch hab ich keine Ahnung, wohin mich die Reise bringt... Die Diplomarbeit hat nach wie vor höchste Priorität, und weiter möchte ich einfach noch nicht denken - obwohl ich es wahrscheinlich sollte.
Da geht dann also Ende März ein großer Abschnitt meines Lebens zu Ende, der - nun ja - irgendwie etwas zu groß geworden ist... Ich hoffe, es gibt wenigstens ein Happy End. In diesem Sinne: Es bleibt noch viel zu tun!!!
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Gedankenspiele
Mittwoch, 24. Dezember 2008
Alle Jahre wieder...
Nun ist es also schon wieder soweit... Die Geschenke sind alle gekauft, gebastelt und eingepackt, bei VIelen wahrscheinlich schon verschenkt und wieder ausgepackt. Die Weihnachtsmärkte sind abgebaut, die Weihnachtsbäume aufgestellt und geschmückt - unser ist eben fertig geworden. Alle Jahre wieder - ganz genau das denke ich am Heiligabend in der letzten Zeit jedes Jahr von Neuem, vor allem, seit ich den Baum weitgehend allein schmücke. Auch gerade eben kam es mir so vor, als wäre das letzte Mal nicht viel länger als zwei Wochen her. Die Zeit ist schon was Merkwürdiges...Aber ich muss auch sagen, dass ich dieses Mal durchaus in Weihnachtsstimmung bin - so sehr, wie lange nicht mehr.
Und so bleibt mir also nun nur noch eins zu sagen: Ich wünsche euch allen und euren Familien ein wunderschönes und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise eurer Liebsten. Vergesst den Stress des Jahres für ein paar Tage und genießt die Athmosphäre, die dieses Fest - alle Jahre wieder - mit sich bringt.
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Gedankenspiele
Donnerstag, 18. Dezember 2008
Sven van Thom - Ich könnte weinen
Hier mal ein Lied, dass ich seit einigen Wochen einfach nur super schön finde... Überhaupt scheint das ganze Album Phantomschmerz sehr gelungen zu sein. Ich hoffe ja, dass ich es unterm Weihnachtsbaum finde... :)
Für die, denen der Name Sven van Thom gerade nichts sagt, sei noch erwähnt, dass sein Titel Trauriges Mädchen im Sommer viel von ProSieben in Trailern genutzt wurde und so auch recht bekannt geworden ist. Weiterhin ist Sven Rathke, wie er eigentlich heißt, auch Sänger der Gruppe Sofaplanet.
Für die, denen der Name Sven van Thom gerade nichts sagt, sei noch erwähnt, dass sein Titel Trauriges Mädchen im Sommer viel von ProSieben in Trailern genutzt wurde und so auch recht bekannt geworden ist. Weiterhin ist Sven Rathke, wie er eigentlich heißt, auch Sänger der Gruppe Sofaplanet.
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Donnerstag, 11. Dezember 2008
Der Weihnachtsmann ist ein Ossi
Auch wenn es schon ein etwas her ist möchte ich noch ein paar Worte und Fotos von der Weihnachtsmarkt-Eröffnung loswerden.
Wie jedes Jahr kam der Weihnachtsmann zusammen mit der Märchentante und den Märchenfiguren am Samstag vor 2 Wochen traditionell per Segelschiff nach Rostock. Die Fahrt vom Stadthafen zur Bühne auf dem neuen Markt wird dann alljährlich in einem anderen, ganz besonderen Fahrzeug absolviert, wobei stets bis zum Schluss streng geheim gehalten wird, um welches Gefährt es sich handelt. In diesem Jahr war es der längste Trabbi der Welt - so wie es sich halt für einen anständigen Ossi gehört! :) Die 13,1 Meter lange Rennpappe gehört dem Motorsportclub Ludwigslust und besitzt einen Eintrag im Guiness-Buch der Rekorde. Und er fuhr tatsächlich, auch wenn der Motor durchaus einige Startschwierigkeiten hatte.









PS: Was der Weihnachtsmann so in seiner Freizeit macht, das durfte ich mit den Jungs von proTon ja vor zwei Jahren hautnah erleben. Aber... Psssst!!!
Wie jedes Jahr kam der Weihnachtsmann zusammen mit der Märchentante und den Märchenfiguren am Samstag vor 2 Wochen traditionell per Segelschiff nach Rostock. Die Fahrt vom Stadthafen zur Bühne auf dem neuen Markt wird dann alljährlich in einem anderen, ganz besonderen Fahrzeug absolviert, wobei stets bis zum Schluss streng geheim gehalten wird, um welches Gefährt es sich handelt. In diesem Jahr war es der längste Trabbi der Welt - so wie es sich halt für einen anständigen Ossi gehört! :) Die 13,1 Meter lange Rennpappe gehört dem Motorsportclub Ludwigslust und besitzt einen Eintrag im Guiness-Buch der Rekorde. Und er fuhr tatsächlich, auch wenn der Motor durchaus einige Startschwierigkeiten hatte.









PS: Was der Weihnachtsmann so in seiner Freizeit macht, das durfte ich mit den Jungs von proTon ja vor zwei Jahren hautnah erleben. Aber... Psssst!!!
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Geschichten aus Rostock
Donnerstag, 20. November 2008
Zur aktuellen Situation von Hansa Rostock
Bei Hansa läuft ja momentan alles schief... Nach dem sensationellen 9:0 gegen Koblenz lief nichts mehr zusammen; aus den darauffolgenden 5 Spielen wurden ganze 2 Punkte geholt - der bisherige Tiefpunkt war die 0:6 Niederlage am Montag in Kaiserslautern. Ja genau: Kaiserslautern! Der Verein, der sein Spiel gegen Koblenz mit 5:0 verlor - und das nur einen Spieltag vor Hansas 9:0 gegen die TuS. So verrückt kann Fußball sein... Wurde damals aber in Rostock noch klar vom Aufstieg geredet, so stecken wir mittlerweile mitten im Abstiegskampf: Nur noch 2 Punkte beträgt der Abstand auf Wehen Wiesbaden und damit auf den Relegationsplatz für die dritte Liga. Hansa nur noch drittklassig? Das wäre sicher eine Katastrophe für die gesamte Region MV, denn trotz vieler negativer Schlagzeilen ist der Verein wahrscheinlich eines der wenigen bundesweit bekannten Aushängeschilder unseres Landes. Kein Wunder also, dass Veränderungen notwendig sind. Der erste Schritt dazu hieß Trainerentlassung: Am Montag vergangener Woche wurde Frank Pagelsdorf mit sofortiger Wirkung beurlaubt, Hansa-Urgestein Juri Schlünz wurde fast gegen seinen Willen zum Interims-Trainer ernannt.Diese Ereignisse sowie die gesamte Situation an sich lösten natürlich rege Diskussionen unter den Fans aus. Nach stundenlanger Lektüre des offiziellen Hansa-Forums hab nun auch ich mich vorhin dazu durchgerungen, mal meinen Senf dazu zu geben. Das ist insofern erstaunlich, da ich doch eigentlich nie etwas in Foren schreibe - ich begnüge mich als fauler Mensch normalerweise mit Lesen der Dinge, die andere Leute von sich geben. Und da mein Post dort weit länger geworden ist, als beabsichtigt, hab ich mich entschlossen, ihn leicht abgewandelt einfach mal so auch hier rein zu stellen - wozu hat der Mensch schlißlich nen Blog...
Vorab möchte ich sagen, dass ich Frank Pagelsdorf ebenfalls wahnsinnig schätze. Er ist auch für mich Mr. Hansa Rostock, und als es sich vor Wochen abzeichnete, dass diese Ära vorbei gehen könnte, war ich schon ein wenig traurig. Dennoch bin ich ein absoluter Befürworter der Entlassung, und zwar aus den Gründen, die bereits genügend diskutiert wurden. Allein schon ein anderes Wort für Trainer, nämlich Fußall-Lehrer, bezeichnet doch die Rolle weit treffender: Sind Lehrer nicht Menschen, die irgendwo für die Leistung und Arbeitsweise ihrer Schüler (also der Mannschaft) verantwortlich sein sollten? Auch die Art des "Stoffes" (also die Spielweise) wird durch den Lehrer festgelegt, und diese sollte nicht unwichtig sein bei der Frage nach Sieg oder Niederlage. Sicher muss der Willen bei den Schülern vorhanden sein, aber dann ist es auch Aufgabe des Lehrers, diesen Willen heraus zu kitzeln, und zwar mit entsprechender Motivation. Im Endeffekt ist es halt das Miteinander, auf das es ankommt, und zwar ganz entscheident. Und wenn das nicht mehr funktioniert (aus welchen Gründen auch immer), sollte man was ändern. Da nützt es wenig, dass der Lehrer so super nett ist und perfekt zum Profil der Schule (dem Verein) passt, was nicht heißen muss, dass er auch zu den aktuellen Schülern passen muss (die er sich sogar irgendwo selber ausgesucht hat).
Aber worum es mir eigentlich geht: Mir ist etwas aufgefallen, das ich mal als kleinen Denkanstoß loswerden möchte. Natürlich gibt es jetzt zwei Lager, nämlich pro bzw. contra Trainer Pagelsdorf (das menschliche sei mal hintenan gestellt). Interessant finde ich aber gewisse Argumentationsweisen... Vor dem FCK-Spiel ging es oft darum, was denn der Trainer für die ganze Situation kann... Die einen vertreten genau meine Sichtweise (der Trainer hat die Verantwortung), die anderen sagen, der Trainer kann halt keine Tore schießen (dieser Meinung war ich vor Jahren übrigens auch immer, allerdings find ichs ein wenig zu naiv mittlerweile ). Ich kann aber durchaus beide Ansichten nachvollziehen. Jetzt allerdings kann man Folgendes beobachten: Die Pagelsdorf-Befürworter, die vor dem Spiel ganz vehement der Meinung waren, der Trainer steht ja nicht auf dem Platz, kann selbst also wenig ausrichten, argumentieren jetzt so: Mit Pagel wäre die Niederlage nicht so hoch ausgefallen. Darüber kann man sicherlich streiten, allerdings bedeutet das, dass sie Leistung vom Trainer abhängig gemacht wird. Aber hieß es vorher nicht, der Trainer kann allein so wenig dafür...? Dann müsste auch Schlünz (aka ein nicht vorhandener Pagelsdorf) allein wenig dafür können... (Abgesehen von der Aufstellung, die auch mir nicht passte - klar. Aber es fehlten eben auch sehr wichtige Spieler. Außerdem wären die Stimmen umso lauter gewesen, wenn keine Veränderungen stattgefunden hätten und man so verloren hätte...) Ich hoffe, meinen Gedanken kann man einigermaßen folgen. :)
Aber wo ich schon dabei bin, noch ein Wort zu Juri Schlünz... Er ist meiner Meinung nach wirklich der Einzige, der einem wirklich nur Leid tun kann. Er ist so dermaßen unglücklich als Unbeteiligter in die ganze Sache rein gerutscht, dass es schon was tragisch-komisches an sich hat. Jetzt von vielen abgestempelt als Trainer, der nicht will. Das ist sicher auch nicht falsch, aber was soll man auch verlangen?! Er hatte bis vor einer Woche rein nichts mit dieser Mannschaft zu tun. Er wurde gebeten, es zu machen, und natürlich macht er es - schon aus Liebe zu seinem Verein bleibt ihm auch kaum was anderes übrig. Er kann am wenigsten für die ganze Situation, und ist jetzt der, der sie nach außen verantworten muss. Und dafür hat er meinen höchsten Respekt. Deswegen find ich's auch sehr gut, dass er immer wieder seine Hoffnung betont, nicht zu lange diesen Posten innehaben zu müssen, schließlich ist das nur ehrlich und nachvollziehbar. Dass das nach außen nicht sehr professionell wirkt, ist klar - ein Trainer, der nicht wirklich zu seiner Mannschaft steht. Aber er wurde drum gebeten, und es ist ihm doch hoch anzurechnen, dass er Hansa nicht im Stich lässt. Was nicht heißen soll, dass ich mit der Art und Weise der Trainersuche einverstanden bin. (Das betrifft vor allem offizielle Infos des Vereins und die Repräsentation und Darstellung in der Öffentlichkeit - Stichwort Maronn im DSF... Ein zugeknöpftes Nervenbündel vor dem Herren...) Auf jeden Fall finde ich's schon sehr mutig, zu erwarten, dass sich eine Mannschaft in nur 6 Tagen um 180° drehen soll. Es sind immernoch die selben Menschen (!!!), die da auf dem Platz stehen. Und die Hauptprobleme sind ganz klar psychischer Natur - allem voran fehlendes Selbstvertrauen und Angst. Und das kriegst du nicht in ein paar Tagen raus aus so vielen Köpfen.
In diesem Sinne... Ich hoffe, am nächsten Montag gegen 1860 Müchen ist das Stadion ordentlich gefüllt. Denn das allerwichtigste ist meiner Meinung nach jetzt das, was Perry Bräutigam nach dem Kaiserslautern Spiel zu den Hansa-Fans vor Ort gesagt hat: Unsere Jungs brauchen uns jetzt mehr denn je!
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Montag, 17. November 2008
Morgendliche Impressionen
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Sonnen(auf|unter)gang
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